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wenig schönes...

Endlich schreib ich mal wieder. Hat aber 'nen Grund dass es so lang gedauert hat. Hoffentlich wird der ersichtlich wenn ich hier fertig bin.

Nach den Ferien fing die Schule wieder an und ging ihren gewohnten sozialistischen Gang. Man gewöhnte sich daran, nicht mehr jeden zweiten Tag mit Ausländern in der Stadt herumzucruisen und die Starbucks unsicher zu machen.

Ach Mann. Cut. Scheiß Einleitung interessiert eh keinen, komm ich also direkt zu dem was mir schwer fällt zu schreiben, weil's keinen Spaß macht, weil es auch in Real nicht angenehm war.

In den Ferien und bis kurz danach verstand ich mich verhältnismäßig prächtig mit meiner Gastfamilie, der Vater war da, wir unternahmen Sachen gemeinsam, gingen Essen, sie interessierten sich dafür, wo ich hingehe, mit wem, wie es war, was ich gegessen habe. Ich war ziemlich euphorisch dass das so bleibt oder sich sogar verbessert, sobald Jiaxing außer Haus sein würde. Nicht weil ich mich mit ihm gestritten oder schlecht verstanden hätte, aber er ging mir manchmal auf die Nerven, wenn er nur englisch mit mir sprach und mir Vorschriften machte. Außerdem behagte mir die Aussicht, das Zimmer mit seinen Vorzügen (Internet) fünf Tage die Woche für mich allein zu haben.

Doch erstens kommt alles anders und zweitens als man denkt (ich glaub, Janosch hat das mal geschrieben, oder?). Anfangs war alles Friede, Freude, Eierkuchen. Beim Essen unterhielten wir uns mehr und interessanter als vorher, ich genoss die neuen Privilegien die sich aus Jiaxings Abwesenheit ergaben. Dazu gehörte auch anderes (besseres) Essen, denn die Herren im Haus konnten auf Fleisch in einer Mahlzeit nicht verzichten, wogegen Gmama genauso wie ich ein bisschen vegetarisch essen ab und zu durchaus zu schätzen weiß. Und ich stellte fest, dass ich Jiaxing zumindest so sehr mag, dass ich mich über seine Rückkehr am Wochenende freute.

Angefangen hat es dann, wie könnte es anders sein, mit Geld. Irgendwann, ich ahne nichts böses, komme ich nach Hause und die Lichter sind aus. Gmama erklärte mir, dass die Stromuhr kaputt gegangen und jetzt eine neue da sei. Die alte lief, wie unsereiner es kennt, vorwärts. Und von Zeit zu Zeit kommt ein Stromgesellschaftswesen und liest sie ab und verlangt einen mehr oder weniger horrenden Geldbetrag, den diese unheimliche Kreatur irgendwie aus der Zahl auf der Uhr zu ermitteln scheint. Die neue jedoch, läuft anders. Rückwärts. Und es gibt auch kein Stromgesellschaftswesen mehr, der es versteht, Geldbeträge aus Uhren zu lesen. Vielmehr funktioniert das ganze wie ein Prepaid-Handy oder ein World of Warcraft-Account. Eher wie ein Prepaid-Handy, wenn man genau sein möchte.

Man geht zur Bank (Warum ausgerechnet die das macht, versteh ich auch nicht, aber die Chinesen haben generell eine Neigung, verschiedene Dinge von einer einzigen Stelle regeln zu lassen, die scheinbar mit keinem dieser Dinge etwas zu tun hat. Hängt wahrscheinlich irgendwie mit Staatlichkeit von allem und jedem zusammen.) und dort kauft man eine Prepaid-Karte über einen gewissen Strom- beziehungsweise Geldbetrag. Gemessen wird der Strom in Zähluhreinheiten. Man kauft also beispielsweise Zweihundert Einheiten Strom für Hundert Yuan. Mit der Karte geht man dann zu seiner heimischen Zähluhr, tut etwas mystisches, das ich noch nicht gesehen habe und flugs stehen da mehr Einheiten als vorher. Dann verbraucht man und wenn sie weg sind, geht das Licht aus. Fernseher auch, Felix' Läptop nicht (muahaha). Man muss eine neue Karte besorgen und benutzen.

Das hat sie mir alles erklärt. Okay, kein Problem. Was hat das jetzt ganz konkret mit mir zu tun? Dachte ich. Misstrauisch wurde ich, als sie anfing, mir zu erklären, wieviel Geld der mystische Stromgesellschaftsdiener bei seinem finalen Besuch aus der toten Stromuhr gelesen hat. Dann fing sie an, zu rechnen. Anhand subjektiver Beobachtung setzte sie meinen Stromverbrauch in Gegensatz zu dem der Restfamilie (was ich allerdings relativ plausibel fand). Und meinte ich solle zahlen. Einen Anteil an dem bereits verbrauchten Strom und einen Anteil an der nächsten Prepaidkarte. Uff. Das ist so in den ganzen Austauschprogrammen üblicherweise nicht vorgesehen. Und außerdem hatte ich eine derartige Summe gar nicht zur Hand. Es schien aber zu eilen und sie schien nicht in der Lage, ohne mein Geld zu bezahlen, was bedeutete, dass die Uhr tickte und wir dann ohne Reserve da stünden, wenn ich nicht bezahlte. Also bezahlte ich. Aber ich rief auch ASSE an und erzählte das und fragte ob das okay sei. Erstmal die zu erwartende „Erwachsene haben Recht“-Antwort: „Du verschwendest wahrscheinlich einfach zu viel“ Okay, Dankeschön für den produktiven Beitrag zur Problembewältigung. Ich erklärte den Sachverhalt genauer und schließlich ließ sich dann eine ASSE-Mitarbeiterin dazu herab, bei Gmama anzurufen und nachzuhaken. Das brachte sie auf, gegen mich. Wütend meinte sie, ich verbrauche tatsächlich viel. Und viel mehr als sie, und sie könne das auch ohne mich garnicht bezahlen. Zum Beispiel dusche ich täglich und der Boiler braucht Strom. Sie duscht nur zweimal wöchentlich. Ich säße auch so viel vor dem Computer. Stimmt beides.

Aber. In der Familie wurde vorher nie irgendetwas gespart. Gespült wurde unter laufendem Wasser, alle Lichter waren immer an, der Fernseher auch. Zum Essen in der Küche wurde der Fernseher im Wohnzimmer nicht etwa ausgemacht sondern lauter, damit man es hören kann. Jiaxing ließ für Downloads den Computer über Nacht an. Wenn der Liter Wasser abgekühlt war, kochte man ihn nochmal, anstatt ihn anfangs in eine Thermoskanne zu gießen. Dementsprechend sparte ich so, wie ich es in Deutschland auch tue. Licht ausmachen, wenn ichs nicht brauche, Energiesparlampe kaufen, Wasser nicht laufen lassen und so weiter.

Doch das war vorbei. Ab jetzt war Hardcore-Sparen angesagt. Alle Lichter immer aus, kein Fernsehen mehr, Wasser auf dem Gasherd kochen, Abschaffung möglichst vieler Küchengeräte zugunsten des Gasherds. Und das in den letzten Winterzuckungen, als die Sonne noch um sieben unterging. Also saß Gmama, wenn ich nach Hause kam, im dunklen fensterlosen Wohnzimmer und strickte oder, wenn es auch dafür zu dunkel war, tat gar nichts. Sie benutzte in ihrer eigenen Wohnung eine Taschenlampe. Klogang im Dunkeln. (Bitte hier schon um Kommentare wie „die spinnt ja“ „ab auf die Couch“ „krankomat“ oder so, auch wenn dazu auch später noch Gelegenheit und Anlass sein wird.)

Außerdem fing sie an, ständig die Zähluhr zu prüfen, wiederzukommen und mir zu sagen: „Beim Duschen heute morgen hast du ganze zwei (!!) Zähluhreinheiten verbraucht!“

Von da an sprachen wir kaum noch, und wenn, über Geld oder Strom. Irgendwann kam raus, dass sie mich auch um Wassergebühr anzugehen gedachte. Nochmal schlimmer. Ab und zu kam sie und keifte mich an oder redete stundenlang mit mir und erklärte mir die Dinge die sie mir vorher schon zigmal erklärt hatte. Dass sie nicht arbeite, weil sie sich um den Haushalt kümmern muss, sondern nur ihr Mann alleine die ganze Fam versorgen müsse, dass sie sich deswegen nicht leisten könnten, mich finanziell komplett zu tragen. Wer könne das schon? Sowas gehe in China nicht. ASSE gebe ihr zwar Essensgeld, aber das sei ja noch nichtmal fürs Essen genug. Und Miete müssen sie ja auch bezahlen. Irgendwann wurde es dann fundamentaler und sie erklärte mir, dass sie mich ja nur aufgenommen haben, weil die Lehrer ihnen erzählt hätten, mein Englisch sei so gut dass ich Jiaxing nachhelfen könne. Das sei so der einzige Grund warum sie mich überhaupt empfangen haben. Und da hätte ich versagt und beschwere mich auch noch, dass ich völlig selbstverständliche Leistungen bezahlen soll. Zugegebenermaßen, als Englischlehrer habe ich versagt. Aber ich habe mich auch nie als einer verstanden und mich dementsprechend auch nicht besonders bemüht.

Das alles und die Stimmung, die dadurch entstand, brachte mich zum Entschluss, die Gastfamilie zu wechseln. Das sagte ich ihr auch. Friedlich, denn die Stimmung war zwar eisig, aber nicht feindlich. Ich wollte sie sogar noch zum deutschen Essen ins Restaurant einladen, als Abschiedsessen sozusagen. Und sie war einverstanden. Sagte, sie fände es schade wenn ich ginge, aber wohl fühle sie sich auch nicht, solang ich da bin.

Also ASSE Bescheid sagen. Die sträubten sich natürlich. Beziehungsweise taten sie erst einmal – nichts. Auch nicht, nachdem ich mithilfe meiner Freunde in Yanqing sowohl eine Familie als auch eine Schule gefunden habe. Erst nachdem ich zweimal nachgehakt und nochmal gewartet habe, kam die erste Ansage, die über „Da muss ich mit X drüber reden“ und „Wir sagen Bescheid wenn es was neues gibt.“ hinausging. Und die war unverschämt. Erstmal gefragt: „Findest du eigentlich, dass alleine deine Gastmutter schuld ist an alledem?“ Worauf ich antwortete, dass das doch völlig irrelevant sei, es gehe ja kaum um Schuld, sondern viel mehr darum wie ich mich fühle. Woraufhin man mir schrieb, ich habe ja nie versucht, die Situation zu lösen, wolle direkt zum letzten Mittel greifen, ich solle lieber mal nachdenken. Ich dächte ich bräuchte nur ein paar Probleme zu machen und schon werde gewechselt. Ich sei so kindisch. Außerdem soll ich mal an all die Mühe denken, die sich die Gmama für mich gemacht hat.

Zwischendurch habe ich auch das Wassergeld bezahlt. Und irgendwann wollte ich auf die Toilette. Stelle fest, dass kein Klopapier mehr da ist und frage Gmama danach, denn die Packungen lagern in ihrem Zimmer. Die fängt an zu schreien und zu keifen. Zieht die angefangene Rolle hervor und eine neue. Blafft mich an, ich verbrauche so viel Toilettenpapier, das sei nicht mehr normal, ob ich das in Deutschland auch tue, soooviel habe ich in nur soundsovielen tagen verbraucht! Währenddessen nimmt sie die neue Rolle und wickelt sie solange ab bis sie genauso dick ist wie die angefangene. Hält also einen Haufen abgerolltes Klopapier und zwei Rollen in der Hand und brüllt. Ich hab meine Füße betrachtet und mir ein Lachen verkniffen. Also benutze ich jetzt mein eigenes. Wenn es nicht so lächerlich wär, müsste man sich darüber aufregen.

Dass ich mein Essen jetzt nur noch kalt bekomme, macht mir nicht soo viel aus. Irgendwann kam ich nach Hause und sie hatte schon gegessen und mein Essen stand da. Erklärte, dass sie heute irgendwie schon früher Hunger bekommen hat. Und so ist es jetzt immer. Und wenn ich früher komme und mein Essen weder kalt noch alleine essen müsste, nimmt sie sich ihre Schüssel und setzt sich in ihr Zimmer. Irgendwie komisch... sieben Monate lang hat sie erst total spät Hunger gehabt...

Da das mit ASSE nicht voran zu gehen schien, schrieb ich auch zweimal an iST. Ironisch eigentlich, dass die Kommunikation mit Unbekannten in zwanzigtausend Kilometer Entfernung besser klappt als mit Leuten die man getroffen hat und zwei Busstationen weiter leben. Jedenfalls ist der neueste Stand, dass ich die Schule nicht wechseln darf, was für mich in Ordnung ist, solang ich nur von Gmama wegkomme. Ansonsten ist der Wechsel abgesegnet und die Schule sucht für mich nach einer Familie. Die zuständige Lehrerin meinte, das sei bis nächste Woche geklärt. Mal sehen ob das klappt.

Puh. Das habe ich also jetzt hinter mich gebracht. Ich hasse es, unangenehme Sachen zu schreiben, sogar wenn sie ganz frisch sind, aber noch schlimmer wenn ich mich nochmal an alles erinnern muss.

Jetzt ist endlich Zeit für das Schöne:

Erstmal, ein paar von euch werden vielleicht tierisch Mitleid mit mir haben, wegen der ganzen Familiengeschichte. Super! Aber ich stelle fest, dass meine Eltern und Großeltern mehr zu leiden scheinen als ich es tue. Also, macht euch nicht zu viele Gedanken, ich schaff das schon. Ehrlich gesagt betrachte ich das ganze in den Zeiten in denen es nicht akut ist, vor allem als ärgerlich und lächerlich. Und ich sitze nicht zuhause, ritze mich und heule ununterbrochen. Deswegen ist ein bisschen Mitleid schon genug :-)

Viele fragen mich, wie mein Geburtstag war. Super war der! Obwohl anders als geplant, denn ich hatte kein Geld um Freunde ins KTV und die Familie ins deutsche Restaurant einzuladen. Also sind wir einfach so nach Wangfujing, ziemlich große und interessante und ziemlich teure Einkaufsstraße und Fußgängerzone, die zu jeder Tages- und Nachtzeit hoffnungslos überfüllt ist und allein deshalb schon spaßig. Wir aßen in einem einigermaßen billigen und unglaublich schlechten Selbstbedienungsrestaurant. Und dann saßen wir einfach da, in der Sonne, verspeisten eine dicke Torte (Feeeett!!) und gaben mir Geschenke. Wow! Yeah, ich hab 'ne Jeans! Das kam nämlich so. Bei einem der anderen Shoppingtrips hab ich mal eine Hose anprobiert und fand die ganz okay. Und Anna aus München sagte „Mann Felix, geil ey! Auf jeden Fall viel schicker als die ollen Zimmermannshosen!“ Stellt euch vor, ihr steht im Himalaya aufm Mount Everest und dann wird die Matrix umprogrammiert und da wo vor einer Sekunde noch der Mount Everest stand, ist jetzt Holland. So... den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich dachte immer, die Butzen seien so der Mt. Everest der Coolness, des Chic und der Lebensart und habe sie stolz getragen. Und plötzlich... kommt so ne Münchnerin vorbei... Jedenfalls heißt das nicht, dass ich keine Zimmermannshosen mehr trage, sondern nur dass ich meinen langjährigen Jeansboykott aufgehoben habe.

Chucks hab ich auch geschenkt bekommen! Wow! Felix wird voll das Modemonster! Crazy!

Mein Geburtstag war toll. Danke an alle.

Was auch viele fragen: Tibet. Was bekomme ich davon mit? Ganz lange Zeit garnichts aus den chinesischen Medien, sondern nur von tagesschau.de. Dann fing es an. Ich höre chinesisches internationales Radio, was bedeutet, dass es ungefähr gleichgewichtet auf englisch und auf chinesisch ist und zwischendurch auch auf deutsch, spanisch, französisch, japanisch. Und dort wurde von Tibet berichtet, dass vereinzelte terroristische Separatisten, die vom Dalai Lama und seiner Clique gelenkt werden und die chinesische Einheit zerstören wollen und in Tibet wieder Leibeigenschaft und Gottesstaat einführen wollen, randalieren, Wohnungen und Geschäfte anzünden, Steine auf Unschuldige werfen und auch vor Mord nicht zurückschrecken. Es wurden Menschen interviewt, die vor laufender Kamera in Tränen ausbrechen, weil ihre Familie in den Flammen ihres Geschäfts umgekommen ist, und lauthals auf die bösen Separatisten schimpfen. Dann noch Mönche, die ihre protestierenden Brüder verurteilen. Polizisten, die die Brutalität der Demonstranten betonen und dass Menschen festgenommen wurden, aber nie geschossen worden ist. Auch beim Fackellauf werden vor allem empörte Bürger, die finden dass die Proteste die ganze schöne Olympiaatmo zerstören und außerdem ungerechtfertigt sind, interviewt. Regelmäßig hört man auch Berichte, die mit den Protesten nicht direkt was zu tun haben, aber berichten, dass die Wirtschaft in Tibet boomt wie nie zuvor, dass neue Infrastruktur in Tibet fertiggestellt ist und so weiter. Dass es den Tibetern allen total gut geht. Doch im Großen und Ganzen wurde den Protesten selbst nur wenig Zeit gewidmet, viel mehr verwendete man auf die ausländischen Medien und politischen Reaktionen.

RTL zum Beispiel stellte auf ihre Webseite ein Foto von Demonstranten zusammenschlagenden Polizisten im Zusammenhang mit Tibet. Das Foto stammte aber in Wirklichkeit aus Nepal und war vom letzten Jahr oder so. CNN ist so etwas ähnliches passiert. Das alles bekommt man ja auch in Dland mit. Einer hat gesagt „Chinese products are junk and the chinese people are basically the same bunch of goons and thugs they have been for the last fifty years.“. Oder andere haben die Olympiade hier und heute mit denen von 1936 in Berlin verglichen. Das finden die Chinesen natürlich überhaupt nicht witzig. Wieder werden haufenweise Experten und Möchtegernexperten interviewt die die westlichen Medien verurteilen und bezichtigen, journalistische und menschliche Standards zu verletzen und die olympischen Spiele verderben wollen. Als Motiv wird Neid auf die schnelle wirtschaftliche und allgemeine Entwicklung Chinas vermutet.

Vom Fackellauf werden nur harmonische oder höchstens lästige Bilder gezeigt. Ab und zu wird erwähnt, dass jemand versuchte, die Flamme zu löschen und es werden Polizisten gezeigt, die völlig kontrolliert jemanden festnehmen. Das wars. Die massiven Proteste, Chaos und blutigen Nasen, die ich erstmals auf Youtube gesehen habe, werden hier nicht gezeigt.

ASSE scheint doch etwas geplant zu bekommen, denn in zwei Wochen, zum ersten Mai, fahren wir nach Shanghai. Beziehungsweise nach Shanghai, Su-, Hangzhou und Nanjing. Vier Tage, vier Städte. Typisch Chinesisch. Und um 10 im Hotelzimmer sein. Und auf ASSE hören. Und keine eigenständigen Aktionen. Aber wird sicher trotzdem schön. Ich hoff mal das klappt alles.

Es ist nicht mehr lang. Am 22. Juni abends komme ich an. Das sind noch 59 Tage. Freut euch drauf! Denn ich tu es auch!

24.4.08 12:00





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